Musikalische Teilhabe bedeutet Selbstvertrauen, gegenseitiges Verständnis und gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Dafür setzen wir uns ein

Musikalische Teilhabe in Chören, Orchestern und Musikvereinen

Für  Menschen  mit  körperlicher  oder psychischer Beeinträchtigung und für Menschen mit Migrationshintergrund oder Fluchterfahrung.

Beispielhafte Teilhabe- und Inklusionsprojekte

Vorbilder geben Orientierung und helfen bei der Umsetzung eigener Ziele. Wir dokumentieren aktuelle Projekte und machen sie mit unserem Prädikat insbesondere im ländlichen Raum sichtbar.


Zukunftsorientierte Handlungskriterien und -felder

Mit der Begleitung unseres Projekts durch einen wissenschaftlichen Beirat sorgen wir für Sicherheit bei der Umsetzung und gewährleisten Nachhaltigkeit.

Aufgaben & Ziele

Wir schaffen Teilhabe in der Musik. Dort, wo zusammen gesungen oder musiziert wird, entsteht Gemeinschaft. Aber was ist mit denjenigen Menschen, die besondere Bedürfnisse haben? Welche Schritte sind notwendig, um ihnen uneingeschränkt musikalische Teilhabe zu ermöglichen? Wie können Chöre, Orchester und Musikvereine sinnvoll begleitet und unterstützt werden, diese Herausforderung zu meistern?

Die Paten

Christian Wullf

Christian Wulff

Bundespräsident a.D.

„Ausgrenzung findet immer noch statt – mal mit sichtbaren, mal mit unsichtbaren Hürden. Wirklich barrierefrei sind weder alle unsere Gebäude noch alle unsere Gedanken. Selten wird der Begriff Inklusion mit aller Konsequenz verwendet. Wer ihn ernstnimmt, beschreibt damit einen echten Paradigmenwechsel. Nicht mehr die Menschen mit Handicaps sind diejenigen, die sich anpassen oder einfügen müssen, sondern umgekehrt.“

Eva Maria Welskop-Deffaa

Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes

„Zwei ist mehr als 1 plus 1 – diese Erfahrung macht jede und ­jeder, ­der im Chor singt. Wo die eigene Stimme einstimmt in den ­Gesang, wird sie Teil eines großen Ganzen; es wächst die ­Zuversicht, ­etwas Unverwechselbares beitragen zu können zum Gelingen ­eines gemeinsamen Vorhabens. Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen aus allen Schichten, Herkünften und Altersgruppen das Erlebnis gemeinsamen Singens und Musizierens zu eröffnen – das ist das Ziel des Projektes Hier klingt’s mir gut. Das Projekt des Cäcilienverbandes ermöglicht Erfahrungen der Selbstwirksamkeit und Kreativität für alle. Ich freue mich sehr über das Vorhaben und wünsche ihm von ganzem Herzen breite Resonanz.“

Blog

Conrad-Paumann-Chor Nürnberg

Mit dem Herzen sehen, mit der Stimme berühren

Der Conrad-Paumann-Chor verkörpert die Vielfalt und die Schönheit der menschlichen Stimme und setzt ein Zeichen für die Kraft der Musik, Grenzen zu überwinden und Gemeinschaft zu schaffen.
Inklusion

GESEHEN WERDEN – GEHÖRT WERDEN – GESCHÄTZT WERDEN!

Ein grundlegendes Menschenrecht, das leider noch immer nicht in dem Maße verwirklicht ist, wie es notwendig und menschenwürdig wäre. Es ist wichtig, dass wir erkennen und uns immer wieder bewusst machen, dass unser eigenes, oft auch unbewusstes Handeln zu Ausschlüssen führt.

Aufruf zur Teilnahme

Als Inklusionsprojekt, das auf die Gemeinschaft stiftende Funktion von Musik setzt, bitten wir Kirchenchöre aus allen Diözesen, aber auch freie barrierefreie Chöre, sich mit uns in Kontakt zu setzen. Jeder Chor wird bei der Durchführung einer Veranstaltung zum Protesttag mit Werbematerial, Plakaten und Beratung unterstützt.

Mitmachen

Werden Sie Teil der Aktion Hier klingt’s mir gut! Bewerben Sie sich für unser Prädikat oder lassen Sie sich beraten.

Chor aus Männern und Frauen singen in einer Kirche
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