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Conrad-Paumann-Chor Nürnberg

Mit dem Herzen sehen, mit der Stimme berühren

Der Conrad-Paumann-Chor verkörpert die Vielfalt und die Schönheit der menschlichen Stimme und setzt ein Zeichen für die Kraft der Musik, Grenzen zu überwinden und Gemeinschaft zu schaffen.
Inklusion

GESEHEN WERDEN – GEHÖRT WERDEN – GESCHÄTZT WERDEN!

Ein grundlegendes Menschenrecht, das leider noch immer nicht in dem Maße verwirklicht ist, wie es notwendig und menschenwürdig wäre. Es ist wichtig, dass wir erkennen und uns immer wieder bewusst machen, dass unser eigenes, oft auch unbewusstes Handeln zu Ausschlüssen führt.

Aufruf zur Teilnahme

Als Inklusionsprojekt, das auf die Gemeinschaft stiftende Funktion von Musik setzt, bitten wir Kirchenchöre aus allen Diözesen, aber auch freie barrierefreie Chöre, sich mit uns in Kontakt zu setzen. Jeder Chor wird bei der Durchführung einer Veranstaltung zum Protesttag mit Werbematerial, Plakaten und Beratung unterstützt.
Chor aus Männern und Frauen singen in einer Kirche

Inklusion ist Menschenrecht

Inklusion ist ein Ideal und unsere Gesellschaft hat den Auftrag, sich diesem anzunähern: Jeder Mensch sollte unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben.
© Andreas Lechner (Scanner GmbH)

Musikfest der Stiftung Würth – Ein Festival der besonderen Art

Musikgruppen und -projekte aus Einrichtungen der Region, in denen Menschen mit Beeinträchtigung leben oder arbeiten, bieten an diesem Tag ihre musikalische Vielfalt dar. Das Musikfest der Stiftung Würth findet in der Regel alle zwei Jahre statt.

Kick-off im Haus der Bundespressekonferenz

Bundespräsident a. D. Christian Wulff und Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa überreichen erstmalig das Prädikat Hier klingt’s mir gut: Nogat-Singers aus Berlin-Neukölln ausgezeichnet. Chöre, Orchester und Musikvereine in ganz Deutschland können sich bewerben.
Junge mit Downsyndrom spielt Gitarre

Impulse von Chorleiter Ralf Schuband

Inklusion ist seit 2008 ein Menschenrecht für Menschen mit Behinderung. Für dieses Recht setzt sich Chorleiter Ralf Schuband in seiner Arbeit ein, indem er nicht nur Menschen mit besonderen Bedürfnissen zusammenbringt, sondern auch verschiedene Chöre gemeinschaftlich auftreten lässt.
Ein Mädchen im Rollstuhl und ein Junge mit Warnweste vor einem selbstgemalten Hintergrund

“Anders sein” ist kein Problem!

28 Kinder sitzen in einem Kreis, klatschen im Takt und rufen den Reim. Sie bereiten ihre Stimme auf die anstehende Probe vor. Auch Arme und Beine müssen aufgeweckt werden.
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